Post-Merger-Integration eines Diagnostikherstellers: 25 Prozent COGS-Reduktion
Diagnostikhersteller nach strategischer Akquisition
Nach einer strategischen Akquisition musste ein Diagnostikhersteller den Betrieb integrieren, Fertigung und Qualitätskontrolle stabilisieren sowie digitale und regulatorische Lücken schließen, um Herstellkosten zu schützen und die Markteinführung zu beschleunigen.
Die Herausforderung
Die Ausgangslage
Nach einer strategischen Akquisition stand ein Diagnostikhersteller vor der Aufgabe, den Betrieb zu integrieren und gleichzeitig Fertigung und Qualitätskontrolle zu stabilisieren. Die Integration erforderte das Schließen digitaler und regulatorischer Lücken sowie den Aufbau belastbarer Beschaffungs- und Sales-&-Operations-Planning-Fähigkeiten, um Herstellkosten zu schützen und die Markteinführung zu beschleunigen.
Unser Vorgehen
Was wir geliefert haben
Qualitäts- und Fertigungsexzellenz durch SPC-Tracking und gestärkte CAPA-Governance
Aufbau eines digitalen und regulatorischen Backbones mit TrackWise Digital, ERP-Systemen und RIMS zur Sicherstellung der Compliance
Integration von Supply- und Operations-Prozessen durch ein einheitliches Beschaffungs- und S&OP-Framework
Das Ergebnis
Ergebnisse & Wirkung
25 Prozent COGS-Reduktion
Reduktion der Herstellkosten (Cost of Goods Sold) nach dem Merger.
30 Prozent schnellere Markteinführung
Beschleunigte Time-to-Market über die integrierten Betriebsabläufe hinweg.
20 Prozent bessere Forecast-Genauigkeit
Verbesserte Prognosegenauigkeit durch optimierte S&OP-Prozesse.
9 integrierte Workstreams
Neun Workstreams erfolgreich im Rahmen der Post-Merger-Integration gestartet.
Fazit
Der Hersteller integrierte den Betrieb erfolgreich nach der Akquisition: 25 Prozent geringere Herstellkosten, 30 Prozent schnellere Markteinführung und neun erfolgreich gestartete Integrations-Workstreams.
Passende Expertise
M&A & PMI →
Die Case Study beschreibt exakt dieses Leistungsbild, die strukturierte Post-Merger-Integration eines Diagnostikherstellers über neun Workstreams hinweg, von Fertigung bis Beschaffung.
Prozessvalidierung →
Die Qualitäts- und Fertigungsexzellenz wurde über SPC-Tracking (Statistical Process Control) hergestellt, ein Kerninstrument der Prozessvalidierung zur Stabilisierung der Fertigung nach dem Merger.
CAPA Management →
Die gestärkte CAPA-Governance in der Fertigung war einer der beiden zentralen Hebel zur Stabilisierung von Fertigung und Qualitätskontrolle nach der Akquisition.
Compliant Procurement Excellence →
Der Aufbau eines einheitlichen Beschaffungs- und S&OP-Frameworks integrierte die Supply- und Operations-Prozesse beider Unternehmen und verbesserte die Forecast-Genauigkeit um 20 Prozent.
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